
Www Vulkane Net Vulkane Net - Magazin über Vulkane, Vulkanausbrüche und Vulkanologie
Vulkan-Filmer Marc Szeglat dokumentiert Vulkanausbrüche, berichtet aktuell über Vulkane, zeigt die Arbeit der Vulkanologen und erklärt Vulkane für Schüler. bremboski.eu likes · talking about this. Nachrichtenportal zum Thema Vulkane, Vulkanologie und Naturkatastrophen. bremboski.eudeutschlands/. bremboski.eu — Stand —. Letzte Nacht erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,5 die Inseln Seram und Ambon auf den. Ash plume from an explosion at Stromboli volcano (June ) (Photo: Marc Szlegat / bremboski.eu). Thumbnails↑. Copyright: Marc Szlegat / www.vulkane. eigentlich keine Naturkatastrophe, sondern ein Naturphänomen. Allerdings kann es in bewohnten Gebieten zur Katastrophe werden. Weiter zu Vulkane. net. - Der Vulkane-Net-Newsblog liefert aktuelle Nachrichten und Reportagen über Vulkanausbrüche, Erdbeben und Naturkatastrophen.

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Berichte jenseits der Vulkanologie finden sich in den Kategorien Weltblick und im neuen Blog Geonaut. Nach einer längeren Pause setzte im Jahr eine neue Eruptionsphase ein.Www Vulkane Net Bild des Monats (September 2012)
Ein GPS mit entsprechender Karte gehört immer in den Rucksack, da man im weglosen, offenen Gelände eines Vulkans bei Dunkelheit sonst schnell komplett hilflos ist. Hier wurde eines der ersten vulkanologischen Observatorien errichtet. Ja, davon gibt es einige. Im November brach der Merapi in Indonesien aus und tötete mehr als Menschen. Eine englische Version ist ebenfalls verfügbar. Der Sangeang Rtl Now Jenny Echt Gerecht vor Sumbawa befindet sich in einer eruptiven Phase. Axel Malzacher entstanden Schäden und ein Tsunami.
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Vesuvio, der schlafende Vulkan am Golf von Napoli Erdbeben zu Vollmond Interessanter Weise ist heute Vollmond. Glühende Schlacken landeten auf den Flanken des Kraterkegels. Das Epizentrum befand sich offshore, zwischen der Balduin Der Heiratsmuffel Samos und dem türkischen Festland. Die Auswurfshöhe Sweet Karma Tephra steigerte sich deutlich. Noch bildete sich keine Lavazunge aus, die als zäher Lavastrom im oberen Flankenbereich unterwegs ist, aber das könnte sich innerhalb weniger Wochen ändern. In den Veronica Monaten ist es recht still um Krakatau geworden, obwohl es im September und Oktober mehrere Phasen mit Niedrigfrequenz-Erdbeben gab. Zwar hat sich die Morphologie des Unterwasservulkans seit August nicht mehr geändert, doch dafür der Meeresboden um den Vulkan. Über potenzielle Todesopfer wurde Swr Live Stream nicht berichtet.
Gestern Nachmittag bebte es am Ätna mit einer Magnitude von 3,0. Das Epizentrum befand sich am Nordrand des Valle des Bove, ca 1. Die Tiefe des Hypozentrums wird mit nur 5,1 km angegeben.
Ein Beben der Magnitude 2,2 wurde in der Nähe von Milo detektiert. Natürlich gab es auch die üblichen Erdbeben mit geringen Magnituden.
Der Tremor fluktuiert nur leicht und bewegt sich im gelben Bereich seitwärts. Neue Episoden mit Ascheeruptionen gab es wahrscheinlich nicht, dafür einige sporadische strombolianische Eruptionen aus dem Neuen Südostkrater.
Auf dem letzten Sentinel-Satellitenbild sind nur 2 schwache Anomalien sichtbar: eine im Neuen Südostkrater, eine zweite im Nordostkrater.
Der Vulkan in Costa Rica hat es schon wieder getan: er erzeugte eine phreatische Eruption, bei der eine Dampfwolke entstand, die gut über Meter über Kraterhöhe aufgestiegen ist.
Der Kern der Eruptionswolke war hellgrau gefärbt und enthielt geringe Mengen Vulkanasche. Wahrscheinlich handelte es sich dabei allerdings um altes Material aus dem Schlot.
Der submarine Vulkan, der sich im Mai vor der Insel Mayotte neu gebildet hatte, eruptiert immer noch. Zwar hat sich die Morphologie des Unterwasservulkans seit August nicht mehr geändert, doch dafür der Meeresboden um den Vulkan.
Auf einer Fläche von 6 Quadratkilometern wurden neue Lava-Ablagerungen entdeckt. Sie wurden von Lavaströmen geschaffen, die jetzt noch aktiv sind.
Die Wissenschaftler fürchten, dass es zu submarinen Kollaps-Ereignisse kommen könnte, die dann Tsunamis auslösen.
Die Eruption blieb lange unentdeckt, obwohl sie ein starkes Schwarmbeben auslöste und zu massiven Bodenabsenkungen auf der Insel Mayotte führte.
Es dürfte sich um eine der stärksten Eruptionen der letzten Jahrzehnte handeln, mindest auf Augenhöhe mit Bardarbunga und Hawaii.
Der Sinabung auf Sumatra Indonesien ist weiter aktiv. Der pyroklastische Strom erzeugte ein seismisches Signal von Sekunden Dauer und einer Maximalamplitude von mm.
Darüber hinaus registrierten die Seismografen innerhalb von 6 Stunden 12 Abgänge von Schuttlawinen und 10 Exhalationen. Ein Erdbeben mit niedriger Frequenz deutet auf Fluidbewegungen hin.
Auch wenn keine genauen Daten mitgeteilt werden, kann man davon ausgehen, dass der Lavadom wächst.
Auf der indonesischen Insel Java liegt der Vulkan Semeru. Von ihm ging heute eine Aschewolke aus. Wahrscheinlich stehen sie im Zusammenhang mit strombolianischen Eruptionen.
Sie wird von einem Lavastrom emittiert. Gegenüber dem Wochenanfang hat die Wärmestrahlung etwas abgenommen.
Wahrscheinlich ist der Lavastrom kürzer geworden. Ich vermute eine Länge von ca. Der Nachbarvulkan Bezymianny emittiert eine moderate Wärmestrahlung.
Wahrscheinlich geht sie vom Lavadom aus. Ebenfalls in Sichtweite zum Klyuchevskoy liegt der Shiveluch. Ob sie von einem pyroklastischen Strom ausging ist unklar.
In Ecuador ist der Sangay weiterhin effusiv und explosiv aktiv. Es wird ein Lavastrom eruptiert, von dem Schuttlawinen abgehen. Es besteht die Gefahr, dass auch pyroklastische Ströme und Lahare generiert werden.
Vulkanasche steigt bis auf einer Höhe von m ü. Der Pacaya in Guatemala ist weiterhin sehr aktiv. So etwas geschieht am Pacaya ehr selten.
Die Aktivität der letzten Monate war von strombolianischen Eruptionen geprägt, bei denen überwiegend glühende Tephra gefördert wurde.
In diesem wurde weiterhin von zwei Lavaströmen berichtet. Die Vulkanologen registrieren Tremor, der stabil ist und sich in der letzten Zeit nicht signifikant geändert hat.
Wie genau, wird nicht beschrieben. Wahrscheinlich habe die Explosionen ihn teilweise zerstört. Eine weitere Meldung aus Guatemala betrifft den Fuego.
Dort gingen mehrere schwache bis moderate Lahare ab. Sie münden in die Bäche Guacalate und Achiguate. Die Lahare erzeugten seismische Signale.
Sollte es weiter regnen, ist auch mit weiteren Laharen zu rechnen. Am indonesischen Vulkan Sinabung ging heute Vormittag ein weitere pyroklastischer Strom ab.
Wie weit der Strom floss wurde nicht kommuniziert. Aufgrund der Länge des Signals vermute ich dass er zwischen und m weit gekommen ist. Es wurden weitere vulkanisch bedingte Erdbeben registriert.
Der Dom bekommt Nachschub und mit einem Anhalten der Eruption ist zu rechnen. Am Oktober gab es einen erneuten seismischen Schwarm in der Campi Flegrei.
Es handelte sich also um Mikroseismik. Die Erdbebenherde lagen in geringen Tiefen. Dennoch deuten sie darauf hin, dass es im Untergrund rumort, auch wenn die Ursache der Beben nicht zur Gänze geklärt ist, gehe ich davon aus, dass die Erschütterungen mit Fluidbewegungen zusammenhängen.
Nach wie vor gilt allerdings, dass die Beben nicht als Anzeichen eines unmittelbar bevorstehenden Vulkanausbruchs zu interpretieren sind.
Auf Big Island Hawaii kam es zu weiteren Erdbeben. Die meisten Erschütterungen manifestierten sich entlang des unteren Südwestrifts bei Pahoha.
In der Nähe der Gipfelcaldera ereigneten sich ebenfalls einige Erschütterungen. Am Mauna Loa ereigneten sich in der vergangenen Woche zahlreich Erschütterungen.
Vor kurzem schrieb ich noch, dass wir uns scheinbar in einem weltweiten Aktivitätsminimum in Bezug auf vulkanischer Aktivität befinden.
Aktuell hat es allerdings den Anschein, als würde sich dieser Umstand wieder ändern. Die Vulkane werden wieder munterer und auch die seismischen Ereignisse in Vulkanregionen nehmen zu.
In Guatemala liefert der Pacaya ein interessantes Feuerwerk und der Ätna ist auch in einer aktiven Phase. Ob es da irgendeinen Zusammenhang gibt, oder ob es nur Zufall ist, oder an der subjektiven Wahrnehmung liegt vermag ich nicht zu sagen.
Auf jeden Fall lohnt es sich wieder mehr ein Auge auf die News zu halten. Die Seismik am indonesischen Vulkan Sinabung Sumatra ist weiter erhöht, ihre Intensität hat aber gegenüber den Vortagen etwas nachgelassen.
Sie stammten vom Dom und entstanden durch den Abbruch von Lavagestein. Erdbeben mit niedriger Frequenz signalisieren anhaltendes Domwachstum.
Damit steigt die Gefahr in Bezug auf pyroklastische Ströme. Wie es weiter geht ist völlig offen: der Vulkan könnte sich wieder beruhigen, so wie es in den letzten Jahren meistens der Fall war, aber er könnte auch in einer intensiveren Eruptionsphase eintreten.
Ähnliches, wie am Sinabung, geschieht gerade am Merapi auf Java. Praktisch zeitgleich zog die Seismik dort an und der Lavadom begann stärker zu wachsen.
Aktuell ist die Seismizität am Merapi stärker als am Sinabung. Innerhalb von 6 Stunden wurden 41 Signale empfangen, die auf den Abgang von Schuttlawinen hindeuteten.
Es wurden 5 niederfrequente Erdbeben registriert, die im Zusammenhang mit Magmenaufstieg standen. Der Dom wächst und die Gefahr, das pyroklastische Ströme generiert werden, nimmt zu.
In Guatemala ist der Pacaya weiterhin aktiv. Es sind 2 unterschiedlich lange Lavaströme unterwegs. Auf Fotos ist zu erkennen, dass der obere Bereich des Lavastroms gedeckelt ist und er nun scheinbar der Basis des Mc-Kenney-Kegels entspringt.
Unklar ist, ob die Längenbestimmung diesen Umstand berücksichtigte, oder ob die Front des Stroms gegenüber dem letzten Update um m zurückgewichen ist.
Der neu gewachsenen Intrakraterkegel ist weiterhin strombolianisch aktiv und steigerte seine Tätigkeit: glühende Tephra wird bis zu m hoch ausgeworfen.
Sinabung weiter aktiv Auf der indonesischen Insel Sumatra eruptiert der Sinabung weiterhin. Karymsky mit weiteren Aschewolken Der Karymsky auf Kamtschatka ist weiterhin explosiv aktiv und eruptierte seit gestern mehrere Aschewolken.
Klyuchevskoy mit Lavastrom Nachdem sich der Vulkan auf Kamtschatka das Wochenende über in Wolken hüllte, detektieren die Satelliten heute wieder eine sehr hohe Wärmestrahlung.
Strombolianer am Ätna. Sinabung mit weiteren pyroklastischen Strömen. Karymsky auf Kamtschatka aktiv Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka eruptierte der Karymsky eine recht hohe Aschewolke.
Sakurajima bildet eine Halbinsel in der Bucht von Kagoshima. Die Halbinsel, die praktisch nur aus dem Vulkan besteht, ist besiedelt. Die Metropole Kagoshima liegt ca.
Einmal im Jahr probt man auf der Halbinsel den Notfall. Schulkinder und Anwohner müssen dann dem Evakuierungsplan folgen und sich auf dem Weg zum Hafen machen.
Das Bild stammt aus dem Archiv. Auf der indonesischen Insel Sumatra eruptiert der Sinabung weiterhin. Letzte Nacht ging wieder ein kleinerer pyroklastischer Strom ab.
Der Abgang wurde mittels LiveCam dokumentiert. Zu sehen ist auch Rotglut am Lavadom. Diese erzeugt eine schwache thermische Anomalie, die auf Sentinel-Aufnahme zu erkennen ist.
Neue Fotos vom Lavadom zeigen, dass sich wieder eine flache Staukuppe entstand, wie wir sie im Jahr beobachten konnten.
Noch bildete sich keine Lavazunge aus, die als zäher Lavastrom im oberen Flankenbereich unterwegs ist, aber das könnte sich innerhalb weniger Wochen ändern.
Der ecuadorianischen Vulkan Sangay verstärkte gestern seine explosive Aktivität. Allerdings schränken die Forscher ein, dass es in den letzten Monaten bereits öfters vergleichbare Phasen gab, bei denen sich die Explosionen verstärkten.
Die Vulkanasche stieg bis auf einer Höhe von m auf und driftete in Nordöstlicher Richtung. Der Sangay ist seit Mai effusiv und explosiv aktiv.
Neben den Explosionen wird ein hoch viskoser Lavastrom gefördert, der auf der Südflanke des Vulkans unterwegs ist. Von seinen Rändern brechen Lavapakete ab und es können pyroklastische Ströme entstehen.
Bei Regenfällen wird die abgelagerte Vulkanasche mobilisiert und es entstehen Lahare. Das Foto stammt aus dem Archiv.
Der Karymsky auf Kamtschatka ist weiterhin explosiv aktiv und eruptierte seit gestern mehrere Aschewolken.
Sie wurde vom Wind in nordöstlicher Richtung verfrachtet. Nachdem sich der Vulkan auf Kamtschatka das Wochenende über in Wolken hüllte, detektieren die Satelliten heute wieder eine sehr hohe Wärmestrahlung.
Sie hat eine Leistung von MW und geht von einem Lavastrom aus. Er dürfte etwas mehr als m lang sein. Darüber hinaus werden strombolianische Eruptionen generiert.
Sie sind auf der Livecam zu sehen. Eine Aschewolke driftete in südöstlicher Richtung. Die Philippinen wurden nach nur einer Woche von einem weitern starken Taifun getroffen: Goni war bisher der stärkste Taifun der Saison.
Der Taifun braute sich über den West-Pazifik zusammen und erreichte vor seinem Landfall die stärkste Sturm-Kategorie 5. Dort kamen mindestens 7 Personen ums Leben.
Hunderttausende Personen mussten vor dem Sturm flüchten. Unzählige Gebäude und Hütten wurden beschädigt, bzw. Es kam zu Überflutungen und Erdrutschen.
In den letzten Wochen war es recht still um die Wüsten-Heuschreckenplage geworden, die vor allem in Ostafrika, Pakistan und Indien wütete. Nun ist auch der Süden des Kontinents bedroht.
Dort macht sich vor allem die Braune Heuschrecke breit. Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia und Angola sind bereits betroffen. Nach einer schweren Dürre, die den Bauern stark zusetzte, dezimieren nun die Heuschrecken die Ernteerträge der Farmer.
Auch die Nation Südafrika sieht sich von den Heuschrecken bedroht und versucht sich gegen die Plage zu rüsten. Bereits jetzt kämpfen Farmen gegen die Heuschrecken an.
Ihre Prognosen sind düster. Vielleicht gelingt es den Farmern die Schädlinge mittels massiven Einsatz von Pestiziden von Gemüse und Getreide fern zu halten, aber dann fallen sie über das Weideland der Rinder her und rauben den Kühen ihre Nahrung.
Im Endeffekt können die afrikanischen Landwirte nur verlieren. Gestern Abend durchlebte der Ätna eine Phase mit stärkeren strombolianischen Eruptionen.
Mehrere einheimische Fotografen waren unterwegs und dokumentierten das Geschehen. Die Auswurfshöhe glühender Tephra steigerte sich deutlich.
Glühende Schlacken landeten auf den Flanken des Kraterkegels. Eine Hochphase wurde dabei bereits gestern Mittag gegen 12 Uhr detektiert.
In unserer Facebookgruppe wurden auch Bilder geteilt, die die Aktivität im Nordostkrater zeigen. Dort sind weiterhin 3 Schlote aktiv. Aus ihnen findet Lavaspattering statt.
Aus einem Schlot quoll ein kleiner Lavastrom. Oktober Sie erreichte eine Höhe von gut m über dem Meeresspiegel. Bei den vergangenen Abgängen der pyroklastischen Strömen wurden keine Meldungen generiert.
Wahrscheinlich waren die Aschewolken zu klein, um von den Satelliten erfasst zu werden. In der letzten Meldung wurde von 33 seismischen Signalen berichtet, die im Zusammenhang mit Abgängen von Schuttlawinen standen.
Darüber hinaus gab es mehrere vulkanisch bedingte Erdbeben. Am guatemaltekischen Vulkan Pacaya sind weiterhin mehrere Lavaströme aktiv.
Er hat eine Länge von m. Darüber hinaus eruptiert der McKenney-Krater strombolianisch. Glühende Tephra steigt bis zu m hoch auf.
Der Ätna ist weiterhin strombolianisch aktiv. Die Tätigkeit manifestiert sich im sogenannten Sattelvent, einem Krater auf einem Sattel zwischen dem Alten- und dem Neuen Südostkrater.
Die Eruptionen werfen glühende Tephra einige Zehner Meter hoch aus. Die kleineren Explosionen erfolgen in relativ kurzen Abständen.
Die seismische Aktivität der letzten beiden Tage war ehr bescheiden. Der Tremor bewegt sich im gelben Bereich seitwärts, wobei er in den letzten Stunden 2 Mal den roten Bereich ankratzte.
Auf Sentiel-Satellitenbildern erkennt man 2 thermische Anomalien. Neben einer im Sattelvent sieht man einen Hotspot im Nordostkrater.
Gestern wurden am Sinabung auf Sumatra 2 pyroklastische Ströme registriert. Sie legten Entfernungen von m und m zurück.
Es sieht so aus, als würde der Dom kontinuierlich wachsen. Damals gingen zahlreiche pyroklastische Ströme am Tag ab, die Entfernungen von 6 km und mehr zurücklegten.
Explosionen fördern Vulkanasche bis auf einer Höhe von m. Berichte über glühende Tephra stehen aus. Sie erreichte eine Höhe von m über dem Meeresspiegel.
Die griechisch-türkische Erdbebenregion um Samos und Izmir wurde von Hunderten Nachbeben erschüttert. Das Stärkste brachte es auf die Magnitude 5,2.
Der Erdbebenherd lag in nur 5 km Tiefe. Es gab mehrere Nachbeben mit Magnituden im 4-er Bereich. Fast Personen wurden verletzt. Die Rettungstruppen suchen in den Trümmern mehrere eingestürzter Gebäude nach Opfern und Überlebenden.
An mindestens 3 Orten wurden Tsunamis generiert. Besonders betroffen wurden die türkischen Orte Vathy und Seferihisar.
In Seferihisar strömte das Wasser durch die Gassen der Stadt, was auf einem Video dokumentiert wurde, dass im ersten Bericht zum Beben eingebunden ist.
Boote wurden auf Land gesetzt und Autos fort gespült. Interessanter Weise ist heute Vollmond. Wie ich bereits bei zahlreichen starken Erdbeben beobachten konnte, ereigneten sie sich entweder nahe am Vollmond, oder um den Neumond herum.
Wissenschaftliche Studien sehen allerdings nur einen geringen Zusammenhang zwischen Erdbeben und den Gezeitenkräften. Der aktuelle Vollmond ist übrigens der 2.
Das Stärkste hatte die Magnitude 5,6 mit einem Erdbebenherd in 10 km Tiefe. Das Epizentrum lag ungefähr km nordöstlich von Jan Mayen und km westlich der norwegischen Stadt Leknes.
In der Region gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche vergleichbare Erdbeben. Das Erdbeben von heute Mittag hat nach bisherigen Angaben mindestens 6 Menschenleben gefordert.
Darunter befanden sich 2 Schüler auf Samos, die sich auf dem Heimweg befanden. Demnach handelte es sich um ein Abschiebungsbeben mit einer Herdtiefe zwischen km.
Dadurch entstand der Tsunami.
Dazwischen gibt es Pausen von Wochen. Vesuv erlangte traurige Der Rasenmähermann Stream, als seine pyroklastischen Ströme im Jahre 79 die römischen Städte PompejiHerculaneum Sieben Leben Film Stabiae zerstörten. Wie funktioniert ein Vulkanausbruch? Sowas ist Seventh Son Kinox nicht zur Nachahmung empfohlen, die Verbrennungsgefahr ist hoch! Menschen kamen nicht zu Schaden. Es bestand jedoch zu keiner Zeit eine Gefährdung für Anwohner oder Touristen. Mai Yellowstone hat das Potenzial zu einem Supervulkanausbruch der das globale Klima ändert und ein Artensterben auslösen kann. Auch dieser Vulkan liegt in einer abgelegenen Region westlich von Java. Spektakulär sind seine Lavaseen und Lavafontänen. Dietrich Theater Neu Ulm tritt keine Lava mehr aus, doch im Untergrund lädt der Kilauea wieder auf. Vor Bomben wie auf dem Bild schützt nur ein Betondach. Der Flughafen in Denpasar musste kurzfristig geschlossen werden 5 Starts und 4 Landungen wurden verschobenkonnte aber schon nach wenigen Stunden wieder geöffnet werden. Eine englische Version ist ebenfalls verfügbar. Der Stromboli zeigt recht verlässlich seine vier bis acht Explosionen pro Stunde und ist Detektiv Conan Film 3 Deutsch ein Garant, um erste Erfolge in der Vulkanfotografie zu feiern. Aerosole verbleiben jahrelang in der Stratosphäre und können das Klima beeinflussen.
Damit steigt die Gefahr für Kollaps-Ereignisse. Der Pacaya in Guatemala ist weiterhin sehr aktiv. Zigby Angaben in der Literatur variieren zwischen Magnitude 6,2 Richterskala und der Momentmagnitude 6,8. Mehrere einheimische Fotografen waren unterwegs und dokumentierten das Geschehen. Die Erdbebenherde lagen in geringen Tiefen. In den letzten Monaten ist es recht still um Krakatau geworden, obwohl es im September und Oktober mehrere Phasen mit Niedrigfrequenz-Erdbeben gab. In einem dieser Krater wächst ein Lavadom. Es ist mit weitaus mehr Opfern zu rechnen. Ein Beben der Magnitude 2,2 wurde in der Nähe von Milo detektiert.
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