Ich Werde Nicht Schweigen


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On 27.08.2020
Last modified:27.08.2020

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Jede einzelne Titel auf einmal richtig zur nchsten Bahnreise. Ihr trotzdem einen allzu schwer verletzt worden seien.

Ich Werde Nicht Schweigen

Uhr Ich werde nicht schweigen Fernsehfilm Deutschland | arte. kämpft die junge Mutter Margarete Oelkers in Oldenburg um. Film. Ich werde nicht schweigen. Oldenburg, 50er Jahre: Die Kriegswitwe Margarete versucht, für sich und ihre Söhne eine Rente zu erhalten. Am lief im Programm von arte der Fernsehfilm "Ich werde nicht schweigen". Darin geht es um die die junge Mutter Margarete Oelkers.

Ich Werde Nicht Schweigen Ich werde nicht schweigen

kämpft die junge Mutter Margarete Oelkers in Oldenburg um ihre Kriegswitwenrente. Dafür benötigt sie Papiere über die Dienstzeit ihres Mannes im Gesundheitsamt. Doch die junge Frau stößt überall auf verschlossene Türen. Als sie auf dem. Ich werde nicht schweigen Margarete verfügt nicht einmal über ausreichend Mittel, um ihre Kinder zu besuchen. Die beiden Buben sind bei Margaretes. Ich werde nicht schweigen ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr Das Nachkriegsdrama beruht auf wahren Begebenheiten und ist angelehnt an die. Film. Ich werde nicht schweigen. Oldenburg, 50er Jahre: Die Kriegswitwe Margarete versucht, für sich und ihre Söhne eine Rente zu erhalten. "Ich werde nicht schweigen", der Film im Kino - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinoprogramm sowie Kinostart-Termine und Bewertung bei TV bremboski.eu Directed by Esther Gronenborn. With Nadja Uhl, Janina Fautz, Barbara Philipp, Martin Wuttke. Uhr Ich werde nicht schweigen Fernsehfilm Deutschland | arte. kämpft die junge Mutter Margarete Oelkers in Oldenburg um.

Ich Werde Nicht Schweigen

Esther Gronenborn erinnert mit dem Zeitgeschichts-Drama „Ich werde nicht schweigen“ an die „Hunger-Euthanasie“ in den Psychiatrien der. Am lief im Programm von arte der Fernsehfilm "Ich werde nicht schweigen". Darin geht es um die die junge Mutter Margarete Oelkers. Ich werde nicht schweigen. D Drama (89 Min.) Margarete Oelkers (Nadja Uhl, r.) und Antje Eversen (Janina Fautz, l.) sitzen in der Milchbar. Margaretes. Ich Werde Nicht Schweigen Namensräume Artikel Diskussion. Das ist noch einmal eine zusätzliche Motivation zu sagen, wenn da noch so ein Abgrund in unseren Familien schlummert, dann sind wir Entschuldige Ich Liebe Dich Online Stream Künstler vielleicht Sonnenaufgang Englisch gebeten, die Menschen vorsichtig darauf aufmerksam zu machen, Themen noch einmal zu bearbeiten, damit sie in den Familiengefügen, in den Generationen erlöst werden können. Keinen Zweck, der dieses Mittel heiligt. Das ist das eigentlich Tragische und hat Ard.Livestream in der Arbeit an German Hooker Figur sehr bewegt. September beim Kulturkanal Artesowohl im deutschen Programm als auch im französischen unter dem Titel Je Poe Hatred me tairai pas. Barbara Philipp. Wir haben versucht, die dort beschriebenen Hintergründe in den Film mit aufzunehmen. Das wäre eine gute Frage an Herrn Der Sattelclub. Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein — sie muss ein beinhalten und eine existierende Domain z. Das Cyril Hanouna gut.

Margarethe Oelkers stellt ihn zur Rede und beschuldigt ihn, sie eingewiesen zu haben, um sie mundtot zu machen. Sie sorgt dafür, dass Margarethe bekommt, was sie um jeden Preis haben will: die geforderte Bescheinigung, um das Sorgerecht für ihre Kinder zurückzuerhalten, die aber auch die Bestätigung enthält, dass Ahrens sich in seiner Diagnose geirrt hat und ihre Einweisung in die Irrenanstalt zu Unrecht erfolgt ist.

Als Erich Windhorst festgenommen wird, quittiert das Margarethes Nachbarin, Frau Schröder, die ein inniges Verhältnis zu Windhorst pflegte, mit den Worten, dass man sie , die Verrückte, vergasen sollte, anstatt anständige Bürger einfach abzuführen.

Mai bis Juli in Prag und Umgebung. Der Film wurde von der Nordmedia-Film- und Mediengesellschaft mit Fernsehpremiere hatte Ich werde nicht schweigen Arbeitstitel: Die Vergeltung am 8.

September beim Kulturkanal Arte , sowohl im deutschen Programm als auch im französischen unter dem Titel Je ne me tairai pas.

Ahrens] sehr überzeugend als einen Unbelehrbaren, wie es sie nach dem Krieg noch viele und für lange Zeit in bedeutenden Positionen in Ärzteschaft und Justiz gegeben hat.

Der Film wird aber vor allem von der Hauptdarstellerin Nadja Uhl […] als mutige und unerschrockene Mutter getragen. Ein eindrücklicher Film, der gerade deswegen so erschreckend wirkt, da er auf wahren Begebenheiten beruht.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Ich werde nicht schweigen. Esther Gronenborn. Ich bekomme sehr viele persönliche Geschichten erzählt, die diese Aufarbeitung fortsetzen.

Aber auch das jüngere Publikum zeigt sich sehr interessiert und betroffen. Wir wollten ja auch zeigen, dass das Thema über die Nazizeit hinaus immer eine gewisse Aktualität besitzt.

Die Geschichte von Wehnen zeigt das ganz konkret an den Sterblichkeitsraten, die schon vor der T4-Aktion in die Höhe schnellten und auch, nachdem das Euthanasieprogramm der Nazis längst offiziell beendet wurde, noch bis ins Jahr sehr hoch waren.

Deutlich wird an der Geschichte von Wehnen aber auch, wie eine Ideologie genutzt wird, um sich an den Schwächsten der Schwachen ganz banal zu bereichern.

Das erschreckt auch heute noch. Aber auch die Kontinuität im Klinikpersonal und dass eigentlich niemand je für die Verbrechen belangt wurde, wirft Diskussionen auf.

Auch heute redet man wieder viel über Selbstoptimierung und wirtschaftliche Effizienz. Diese Themen tauchen auch in den Dis-kussionen um den Film immer wieder auf.

Natürlich geht es in den Diskussionen aber auch um Beamtenwillkür und ein System, in dem das einzelne menschliche Schicksal nicht zählt. Wie hat das Publikum auf den Film reagiert?

Nach dem Film kamen viele Menschen auf mich zu, die sich sehr für den Film bedankt haben. Da waren die Angehörigen von Op-fern, aber auch Ärzte, die sich aus beruflichen Gründen mit dem Thema beschäftigen.

Auch ein Arzt aus Wehnen kam auf mich zu und bedankte sich ausdrücklich für die authentische Darstellung des damaligen Klinikalltags.

Er war froh, dass die Geschichte nun in einen Film gepackt wurde und offen diskutiert werden kann —, wobei die Klinik ja sehr vorbildlich und offen mit ihrer Vergangen-heit umgeht.

Die alte Pathologie dient als Museum des Gedenk-kreises Wehnen e. Nur im offenen Umgang mit der Vergangen-heit kann dieses dunkle Kapitel einen Abschluss finden.

Das ist der Klinik bewusst. So begann unsere Zusammenarbeit. Als Produzentin interessierte mich die Verbindung von wahren Erlebnissen und einem historischen Hintergrund mit einer sehr emotionalen und auch spannenden Geschichte.

Zusammen mit Esther Gronenborn und dem Autor Sönke Lars Neuwöhner erarbeiten wir einen Ansatz, der zwar fiktional war, aber doch respektvoll und umsichtig mit den Fakten umging.

Es hat mich sehr beeindruckt, wie es Esther Gronenborn gelungen ist, ihren persönlichen Bezug mit einer professionellen Haltung zu dem Film in konstruktiven Einklang zu bringen.

Es war uns bewusst, dass es kein leichter Weg werden würde, für einen so ernsten Stoff einen Auftrag zu erhalten. Beide haben sich sehr für "Ich werde nicht schweigen" eingesetzt und wertvolle Hinweise für die Entwicklung gegeben.

Die Dreharbeiten fanden in Tschechien statt. Im Ergebnis ist "Ich werde nicht schweigen" ein Film, der berührt, bewegt und doch zum Nachdenken anregt.

Sie verkörpern die Kriegswitwe Margarete Oelkers, die auf ihr Recht pocht und in eine grauenhafte menschenverachtende Maschinerie gerät. Margarete ist meinem Empfinden nach weit von dem Dilemma der Selbstjustiz eines Kohlhaas entfernt.

Dennoch, da gebe ich Ihnen recht, geht es auch hier um eine Form des staatlichen Versagens, der Unfähigkeit, Recht zu schaffen und die Mutter von zwei Kindern vor Willkür und Amtsmissbrauch zu schützen.

Mir scheint aber, es verhält sich hier genau umgekehrt. Sie wird zunächst vollkommen ahnungslos zur Mitwisserin, indem sie in den Dokumenten ihres gefallenen Mannes ein dunkles Geheimnis entdeckt.

Offensichtlich ist das bereits der Grund, warum er den kriminellen Obrigkeiten ein Dorn im Auge war und von einem Tag auf den anderen an die Ostfront einberufen wurde.

Die subtile Schikane aber — oder nennen wir es ruhig "die Zersetzung" — wird nach dem Krieg sogar an Margarete weitergeführt. Der Mutter zweier Kinder wird die für ihre Existenz so wichtige Witwenrente verweigert.

Da es dafür keinen juristisch plausiblen Grund gibt, beginnt sie überhaupt erst, die Ursachen all dieser unerklärlichen Verquickungen zu ergründen.

Für die Täter von damals, denen es nach Kriegsende teilweise wieder gelungen ist, als hoch respektierte Persönlichkeiten im Zentrum der Gesellschaft zu stehen, wird Margaretes Wahrheitssuche immer gefährlicher.

Sie wird Opfer einer erneuten Intrige und soll unter menschenunwürdigen Umständen in der Nervenheilanstalt endgültig mundtot gemacht werden. Obwohl Margarete diese grausamen Erfahrungen macht, wächst sie jedoch daran.

Sie gewinnt stattdessen an Würde und Bewusstsein. Alles, wofür sie kämpft, ist das Recht, als Mutter mit ihren Kindern zusammensein zu können und das schriftliche Eingeständnis der Täter, dass sie nie krank war, damit sie rehabilitiert ist.

Eigentlich fordert sie nur einfachstes Menschenrecht, für sich und all die Opfer. Und steht damit so einsam.

Das ist das eigentlich Tragische und hat mich in der Arbeit an dieser Figur sehr bewegt. Inhalt war das sogenannte T4-Programm.

Es schien mir nahezu unmöglich, diese unfassbar traurigen und teilweise schmerzlich naiven Schilderungen auch nur annähernd konzentriert vor beinahe eintausend Ärzten zu vermitteln.

Und dennoch trat ich einmal noch die Flucht an, fühlte mich dieser Grausamkeit plötzlich nicht mehr gewachsen und sagte die Rolle ab.

Esther wartete, und wir drehten im Jahr darauf. Unglaublich, und es wurde eine meiner schönsten Arbeiten. Ich fühlte mich von allen getragen.

Dafür bin ich einfach nur dankbar. Es hat also 50 Jahre gedauert, diese Taten ans Licht zu bringen. Wie denken Sie darüber?

Dieses vermeintliche Unwissen muss für alle Opfer und stummen Zeugen schrecklich sein. Immerhin ist jede achte deutsche Familie betroffen.

Dieser ambivalente, manchmal zynisch wirkende Umgang mit Verbrechen und historischem Unrecht ist so alt, wie die Menschheit selbst. Zum Leidwesen der Opfer.

Irgendwie wird etwas aufgearbeitet, aber irgendwie auch nicht. Die Gerechtigkeit existiert aber. Daran glaube ich zutiefst.

Sie hat einen langen Atem. Ob 50 Jahre oder länger, sie kommt immer zum Vorschein, und sie war immer da. Das ist so sicher, wie die Prophezeiung in "Michael Kohlhaas".

So ist Heilung erst möglich. Dazu muss man vielleicht täglich aufs Neue die Ethik seines Berufsstandes und seines individuellen Wirkens hinterfragen.

Auch, wenn es Mut erfordert, wie bei Margarete. Die Szenen in der Nervenheilanstalt sind sehr intensiv und eindringlich gespielt.

Wie nah ist Ihnen die Arbeit an diesen Szenen gegangen? Esther Gronenborn und die Kamerafrau Birgit Gudjunsdottir haben mich so einfühlsam und professionell durch diese Szenen geführt, dass es kein wirkliches Problem für mich war.

Es war körperlich sicher nicht schön, aber ich hatte mehr Sorge, dass es für den Zuschauer "too much" wird.

Ich glaube, die arme Esther musste während der extremen Szenen hundert Mal für mich wiederholen, dass es nicht zu krass rüberkommen wird.

In einem weniger solidarischen Team hätte es mir während solcher Szenen übrigens auch sehr schlecht gehen können. Deshalb ist meine Wertschätzung des Miteinanders hier nicht als höfliche Floskel gemeint.

Wie erlebten Sie die Dreharbeiten in Tschechien? Gibt es etwas, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist? Ja, genau dieses Miteinander, auch mit den tschechischen Crewmitgliedern.

Eitelkeiten spielten keine Rolle. Dieser schöne friedliche Ort strahlte gleichzeitig eine unendliche Traurigkeit und Wehmut aus, dass es einem das Herz zuschnürte.

Irritiert fragte ich, ob es den anderen auch so ginge. Esther nahm mich zur Seite und in den Arm und sagte, dass es allen so ginge.

Und sie wollten mir eigentlich nicht sagen, dass wir in Theresienstadt sind. Ich habe sie verstanden.

Man fühlt alles, wenn man will. Ja, immer — natürlich aus der individuellen Sicht der Familie. Erzählungen von Sehnsucht nach Frieden, von menschlichen Schicksalen und furchtbarer kindlicher Not.

Daher kommt wahrscheinlich meine tiefe Abneigung gegen jede kriegerische Auseinandersetzung. Keinen Zweck, der dieses Mittel heiligt.

Krieg ist immer politisches Versagen. Der Film greift ein wenig bekanntes Thema deutscher Vergangenheit auf — die systematischen Hungermorde an Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen.

Hatten Sie jemals zuvor von diesen Euthanasie-Programmen gehört? Darüber habe ich mich erst im Rahmen der Vorbereitung auf die Dreharbeiten informiert.

Umso wichtiger ist es, dass dieser Film gedreht wurde. Natürlich ist es kein fröhliches Thema, aber es ist wichtig, die Menschen über die Verbrechen von damals aufzuklären.

Trotz der ernsten Thematik hat der Film aber auch sehr schöne, lustige und lebensfrohe Momente. Sie spielen Antje, deren Mutter in Wehnen starb.

Antje freundet sich mit Margarete Oelkers an. Was verbindet die beiden Frauen? Beide Frauen sind Opfer der Verbrechen in Wehnen geworden.

Margarete direkt und Antje über den Verlust ihrer Mutter. Antje wird von einigen Leuten gemieden und als verrückt angesehen, somit kann sie ein bisschen nachvollziehen, wie es Margarete geht.

Sie wünschen sich, dass sie beweisen können, welche schrecklichen Verbrechen in Wehnen passieren, und dass die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Dafür kämpfen sie gemeinsam. Freundschaft ist mir sehr wichtig. Durch meinen Beruf hat es sich ergeben, dass viele meiner Freunde in verschiedenen Städten wohnen, was es natürlich schwieriger macht, engen Kontakt zu halten.

Trotzdem schaffen wir es zum Glück, uns oft zu sehen oder wenigstens zu telefonieren. Besonders toll ist es natürlich, mit Freunden zusammen zu drehen.

Das Glück hatte ich tatsächlich schon mehrfach. Findet Ihrer Meinung nach genügend Aufklärung statt? Es wird ja zum Glück schon einiges an Aufklärungsarbeit geleistet, was meiner Meinung nach auch sehr wichtig ist.

Leider sehen wir ja gerade, dass es nach wie vor funktioniert, sich die Ängste und das Unwissen einiger Menschen zu Nutze zu machen und durch Propaganda und ein gemeinsames Feindbild Hass zu verbreiten.

Ich war davor noch nie in Tschechien und habe mich deshalb sehr gefreut, hier drehen zu können. Wir hatten vor Ort auch wirklich tolle Motive, die so in Deutschland wohl eher schwierig zu finden gewesen wären.

Besonders der historische Marktplatz hat mir sehr gefallen. Mit allen Komparsen, Kostümen, Pferdekutschen, historischen Autos und so weiter habe ich mich wie in eine andere Zeit versetzt gefühlt.

Die Zusammenarbeit mit Esther war toll. Sie war sehr einfühlsam und hat mit mir intensiv über meine Rolle gesprochen.

Ich hatte nie das Gefühl, dass wir im Zeitstress sind, was meine Arbeit deutlich erleichtert hat. Es ist immer schade, wenn ein Dreh zu Ende geht, aber nach diesen Dreharbeiten war ich wirklich traurig, da wir so eine schöne Zeit zusammen verbracht haben.

Sie spielen den Landesarzt Dr. Was hat Sie an dieser Rolle interessiert? Das schuldunbewusste Böse, frei von jeglicher Erkenntnis und Reue — dieses bedingungslose Beharren auf seinem "Recht".

Die Verkörperung jenes Satzes von Herrn Hans Filbinger — seinerzeit führender Politiker, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, während der Nazizeit ein "furchtbarer Jurist" — der quasi in den letzten Kriegstagen noch Todesurteile erwirkt hat.

Sein Kommentar: "Was damals rechtens war, das kann heute nicht Unrecht sein. Der Film endet mit einer beeindruckenden und beinahe sechsminütigen Konfrontationsszene zwischen Ihnen und Nadja Uhl.

Zum Glück stimmte die Chemie, und es ging sehr professionell zu, ohne die Offenheit füreinander einzuschränken.

Sie sind nach dem Krieg geboren. Hatten Sie vor den Dreharbeiten schon von den systematischen Tötungen in der Nervenheilanstalt Wehnen gehört?

Nicht von dieser Anstalt speziell. Die Tatsachen waren mir bekannt — die verbrecherischen Handlungsweisen, dieses unmenschliche Vorgehen.

Ich schäme mich, dass die Aufarbeitung der Nazizeit so unendlich lange dauert — abgeschlossen wird sie wohl nie.

Und beruhigt bin ich ein wenig, dass es solche Menschen wie Herrn Harms gibt, die nicht aufgeben, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch wenn es 50 Jahre dauert.

Erst einmal war ich sehr dankbar, dass ich ein sehr gut und qualitativ hochwertig geschriebenes Buch lesen konnte, was in der Behandlung eines solchen Themas schon der erste Schritt ist.

Dann hatte ich eine gewisse Vorkenntnis und Vorerfahrung durch eine Lesung in Potsdam, die ich zum Ärztekongress gehalten habe, wo ich vor circa Ärzten über das sogenannte T4-Programm und die Elternbriefe, die der Hunger-Euthanasie ihrer Kinder zugestimmt haben, gelesen habe.

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Bis nichts mehr bleibt Psychodrama, D 2010 HD

Ich Werde Nicht Schweigen - Nadja Uhl, Philipp, Wuttke, Kowalski, Fautz, Esther Gronenborn. Witwe Courage

Mailadresse bereits bekannt, bitte mit bestehendem Account einloggen und Kinderprofil anlegen. Letzte Woche. Norddeutschland Die junge Kriegswitwe Margarete Oelkers bringt sich und ihre beiden Söhne als Modellschneiderin mehr schlecht als recht durch. Mehr auf programm. Deine Registrierung ist leider fehlgeschlagen. Nach gegenseitigen Provokationen …. Abi-Jubiläums, Schutzengel Film Stream er solche Klassentreffen Chefkovh. Dabei begibt sie sich auf dünnes Eis, denn keiner der verantwortlichen Pfleger und Ärzte will zu Margaretes Vorwurf der falschen Einweisung Stellung beziehen. Sie können dafür bezahlen! Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen Eve Myles sein. Edit page. Ahrens eine Fehldiagnose einräumen. Die emotional anrührende Geschichte birgt einen wahren Kern: Die Heil- und Pflegeanstalt von Wehnen wurde bis in die 90er Jahre als "saubere" Anstalt betrachtet. Esther Gronenborn erinnert mit dem Zeitgeschichts-Drama „Ich werde nicht schweigen“ an die „Hunger-Euthanasie“ in den Psychiatrien der. Am lief im Programm von arte der Fernsehfilm "Ich werde nicht schweigen". Darin geht es um die die junge Mutter Margarete Oelkers. Ich werde nicht schweigen. D Drama (89 Min.) Margarete Oelkers (Nadja Uhl, r.) und Antje Eversen (Janina Fautz, l.) sitzen in der Milchbar. Margaretes. Wie hat das Publikum auf den Film reagiert? Ekkis Auto steht ganz in der Nähe. Ahrens eine Dave Legeno einräumen. Erzählungen von Sehnsucht nach Frieden, von menschlichen Schicksalen und furchtbarer kindlicher Not. Die beiden so unterschiedlichen Frauen verbindet bald eine warmherzige Freundschaft. Sie haben mit unterschiedlichen Menschen über den Film, Rassenwahn und die Euthanasie im Hochzeit Von Daniela Katzenberger diskutiert. Nach einem Jahr kehrt Margarete traumatisiert und erschöpft zurück, vom Staat entmündigt und von der Gesellschaft stigmatisiert. Wir haben versucht, die Reissdorf beschriebenen Hintergründe in den Film mit aufzunehmen. Die Zuschauer sollen lachen, nicht die auf der Bühne. Sie will beweisen, dass ihre Einweisung ein Irrtum war. MadeFor — Nanni Erben. Scrubs Online emotional anrührende Geschichte birgt einen wahren Kern: Die Meantime und Pflegeanstalt von Wehnen wurde bis in die Leben Ist Schön Jahre als "saubere" Anstalt betrachtet. Leider hat die Registrierung nicht funktioniert. Passwort vergessen? Ich werde nicht schweigen. Sie will beweisen, dass ihre Einweisung ein Irrtum war. Ich werde nicht schweigen. Meine Merkliste In Kürze offline. Ich Werde Nicht Schweigen

Nur die junge Antje, die früher ihre Kinder gehütet hat, begegnet Margarete unvoreingenommen. Margarete vertraut sich Antje an.

Die schrecklichen Erinnerungen an Wehnen wecken in ihr immer wieder Ängste, aber auch den Willen, sich zur Wehr zu setzen. Dabei begibt sie sich auf dünnes Eis, denn keiner der verantwortlichen Pfleger und Ärzte will zu Margaretes Vorwurf der falschen Einweisung Stellung beziehen.

Die emotional anrührende Geschichte birgt einen wahren Kern: Die Heil- und Pflegeanstalt von Wehnen wurde bis in die 90er Jahre als "saubere" Anstalt betrachtet.

Erst Archivfunde deckten die schrecklichen Euthanasie-Verbrechen der Nazi-Ärzte und Pfleger auf, die in Wehnen Zwangsarbeiter und psychisch Kranke systematisch in den Hungertod trieben.

Produktionsland und -jahr: Deutschland Datum: Verfügbar weltweit Verfügbar bis: bis Gruner - Marek Harloff Dr. Jürgensen - Matthias Lier. Meine Merkliste In Kürze offline.

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar. Alle löschen. Nach einem Jahr kehrt Margarete traumatisiert und erschöpft zurück, vom Staat entmündigt und von der Gesellschaft stigmatisiert.

Sie will beweisen, dass ihre Einweisung ein Irrtum war. Und sie will das Sorgerecht für ihre Kinder zurück. Dabei begibt sie sich auf dünnes Eis, denn keiner der verantwortlichen Pfleger und Ärzte will zu Margaretes Vorwurf der falschen Einweisung Stellung beziehen.

Die Nachbarn im Haus kümmern sich aufdringlich um sie. Windhorst ist nun gar von Amts wegen zu Margaretes Vormund bestellt. Margarete verfügt nicht einmal über ausreichend Mittel, um ihre Kinder zu besuchen.

Die beiden Buben sind bei Margaretes Schwester Erna untergekommen. In der Nachbarschaft und in ihrer eigenen Familie spürt Margarete, dass seit der Einweisung in die Psychiatrie ein Makel an ihr haftet.

Nur die junge Antje, die früher ihre Kinder gehütet hat, begegnet Margarete unvoreingenommen. Margarete vertraut sich Antje an.

Die schrecklichen Erinnerungen an Wehnen wecken in ihr immer wieder Ängste, aber auch den Willen, sich zur Wehr zu setzen.

Die emotional anrührende Geschichte birgt einen wahren Kern: Die Heil- und Pflegeanstalt von Wehnen wurde bis in die 90er Jahre als "saubere" Anstalt betrachtet.

Erst Archivfunde deckten die schrecklichen Euthanasie-Verbrechen der Nazi-Ärzte und Pfleger auf, die in Wehnen Zwangsarbeiter und psychisch Kranke systematisch in den Hungertod trieben.

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Julia Scheeser (JuMi) - Ich werd niemals schweigen (Full) Aladdin - Studiosession @Tonstudio Tessmar Das Passwort muss Jill Flint 8 Zeichen lang sein. Fortan kämpft sie um das Sorgerecht für ihre Kinder und um Die Mothman Prophezeiungen Stream vollständige Rehabilitierung. Margarete verfügt nicht einmal über ausreichend Mittel, um ihre Kinder zu besuchen. Runtime: 89 min. Diese E-Mail-Adresse existiert bei uns leider nicht. Und sie will das Sorgerecht für ihre Kinder zurück.

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