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Many translated example sentences containing "Wette verloren" – English-German dictionary and search engine for English translations. Many translated example sentences containing "eine Wette verloren" – English-German dictionary and search engine for English translations. Translations in context of "Wette verloren" in German-English from Reverso Context: Leider haben Sie die Wette verloren, mein Junge. Übersetzung im Kontext von „wette verloren“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Leider haben Sie die Wette verloren, mein Junge. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Wette verloren" – Englisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Englisch-Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Wette verloren" – Portugiesisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Portugiesisch-Übersetzungen. De très nombreux exemples de phrases traduites contenant "Wette verloren" – Dictionnaire français-allemand et moteur de recherche de traductions françaises.

Du hast eine Wette verloren , richtig? Tu as perdu un pari , n'est-ce pas? Oder, wie es oft der Fall ist, hat die Frau eine Wette verloren.
Ou, comme c'est souvent le cas, que madame a perdu un pari. Wenn es dir dann besser geht, meine Mom hat mich mal wegen einer Wette verloren.
Et je crains, Miss Fisher, que vous perdez votre petit pari. Frankie hat eine Wette verloren , und ich suche mir gerade seine Strafe aus.
Frankie a perdu un pari , et c'est moi qui choisi son gage. Leider haben wir die Wette verloren , denn die Zahl sieben hätte Glück bringen sollen: sieben Jahre, das siebte Programm, 70 Milliarden Euro.
Dein Vater hat leider eine Wette verloren! Mann, habe ich eine Wette verloren? Fast so, als wüsste dieser Finger nicht so genau, wo er sein Ziel finden würde.
Jedes Mal, wenn der Finger kurz vor meinem Kitzler war und ich meinte, endlich die Berührung spüren zu können, zog sich der Finger wieder zurück und begann seine Suche aufs Neue.
Ich wurde fast wahnsinnig, so sehr ersehnte ich mir diese Berührung meines Lustzentrums. Aber diese Berührung kam nicht. Im Gegenteil, der Finger wanderte jetzt mehr in die entgegengesetzten Richtung, als habe er es aufgegeben dieses Ziel zu suchen und sich ein neues Ziel gesucht, nämlich meinen Eingang.
Aber auch hier schien er sich nicht richtig auszukennen. Jedes Mal, wenn der Finger den Rand meines Lochs gefunden hatte, zog er sich wieder zurück.
Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die erwartete Berührung, ja sehnte sie geradezu herbei, aber sie kam nicht.
Aber nicht für lange. Plötzlich spürte ich, wie sich zwei Finger mit meinen Schamlippen beschäftigten und sie sanft in die Länge zogen.
Erst die Eine und dann die Andere. Jetzt wurden beide Schamlippen zusammengedrückt und dann wieder von zwei Fingernd auseinandergespreizt.
Wieder fuhr mir ein dritter Finger durch die Spalte. Einmal rauf und einmal runter. Dann war der Finger weg. Nur noch die zwei Finger, die meine Schamlippen auseinander hielten, konnte ich spüren.
Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, wurde mein Kitzler gereizt. Und wie! Ohne Suche, hatte sich die Fingerspitze direkt auf meine Klitoris gesetzt und streichelte sie jetzt kreisförmig und mit leichtem Druck.
Diese Berührung kam so plötzlich, dass ich die Luft einzog und mir in einem klaren Augenblick bewusst machte, dass ich inzwischen einen Schwanz in der Hand hielt und ihn kräftig wichste.
Im Moment konnte ich mir darüber aber keine Gedanken machen, da ich mit mir selbst zu beschäftigt war. Die Berührung des Fingers wurde immer intensiver und plötzlich war der Schwanz aus meiner Hand verschwunden.
Ich hatte ihn bestimmt nicht losgelassen. Jetzt spürte ich etwas anderes. Wie es Jochen geschafft hatte, blieb mir ein Rätsel, aber er lag zwischen meinen Beinen und leckte mir die Spalte aus.
Dann spürte ich wieder die zwei Finger, die mir die Schamlippen auseinanderdrückten und plötzlich einen dritten Finger, der sich ohne Vorwarnung in meinen Eingang geschoben hatte.
Tief drang dieser Finger in mich ein, verhielt dort einen kleinen Augenblick und begab sich wieder auf den Rückzug. Der Rhythmus der Zunge und der des Fingers glichen sich immer mehr an und plötzlich war ich mir nicht mehr der Tatsache bewusst, dass da ein Finger in mir hin und her fuhr.
Ich hatte das Gefühl, gleichzeitig gefickt und geleckt zu werden. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen. Von meiner Spalte, vor allen Dingen aber meinem Kitzler ausgehend, spürte ich meinen Orgasmus in mir aufsteigen.
Im Bruchteil einer Sekunde durchfuhr mich der Gedanke, dass es Jochen doch ganz gut konnte, dann war der Gedanke wieder weg.
Dann war mein Orgasmus da. Plötzlich und irgendwie unerwartete packte er meinen Körper und schüttelte mich durch. Meine bisher beschäftigungslosen Hände hatten sich in meinem Euter verkrallt und pressten die Titten zusammen, währen dich mir mit jeweils zwei Fingern die Nippel reizte.
Ich ritt auf den Wellen eines gigantischen Orgasmus und genoss das Gefühl in Wellen zu kommen. Langsam nahmen die Wellen ab und verebbten.
Jochen machte weiter. Hatte ich beim Abebben meines Orgasmus noch die Beine zusammengepresst, öffnete ich sie jetzt wieder, weil das Gefühl so angenehm war.
Jochen leckte weiter, zog aber zu meinem Bedauern, seinen Finger aus meinem Loch heraus. Lange hielt das Bedauern aber nicht an, den Jochen arbeitete sich mit seiner Zunge ziemlich schnell nach oben, küsste meinen Bauchnabel und meine Titten und plötzlich hatte ich seinen steifen Schwanz in mir.
Das Ding war ziemlich lang und breit und füllte mich gut aus. Ganz langsam zog er sich so halb aus mir zurück und fuhr dann wieder ganz langsam so tief als möglich in mein Loch.
Jetzt kniete er sich, seinen Schwanz noch immer in mir, hin und packte mich bei den Hüften. Halb kam ich auf seinen Oberschenkel zu liegen und er legte mir die Beine auf seine Schultern.
Nach diesen Vorbereitungen begann er langsam mich zu vögeln. Nach und nach wurden seine Fickbewegungen schneller und schneller.
Und sie wurden heftiger. Immer härter rammte er mir seinen Schwengel in mein feuchtes Loch und spielte dabei mit einer Hand an meinem Kitzler.
Ich spürte, dass erneut ein Orgasmus in mir aufstieg und dachte nicht daran, mich dagegen zu wehren. Ich fickte auch nicht mit. Zu sehr war ich mit meinen eigenen, geilen Gefühlen beschäftigt, als dass ich Lust gehabt hätte, mich am Lustgewinn zu beteiligen.
Kaum hatte ich es gedacht, war er auch schon da. Wieder hielt mich dieses geile Gefühl gepackt und wieder schüttelte mich das Erleben durch und durch.
Aber Jochen fickte wie eine gut geölte Maschine weiter. Erlebte ich das wirklich? So sicher war ich mir da nicht. Es war mir, als müsste ich gleich aufwachen und meinem Traum nachtrauern.
Ganz verschwand es nicht. Das kribbeln in meiner Pussy steigerte sich erneut, aber ich spürte auch, dass es diesmal nicht so einfach werden würde.
Aber sollte ich mich dagegen wehren? Nein, dafür war es viel zu schön. Rein und raus, rein und raus, immer in Tempo und Stärke unterschiedlich.
Und wieder kam dieses Gefühl in mir auf, aber es drohte zu verschwinden. Ich konzentrierte mich darauf und konnte es festhalten, ja steigern.
Jetzt dachte ich, jetzt und schon kam es mir zum dritten Mal. Gut, wenn auch nicht mehr so intensiv wie bei den ersten beiden Malen.
Trotzdem wurde ich durch und durch geschüttelt. Als ich mich wieder beruhigte, fickte mich Jochen immer noch, wenn auch langsamer und bedächtiger.
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Plötzlich spürte ich, wie sich zwei Finger mit meinen Schamlippen beschäftigten und sie sanft in die Länge zogen. Erst die Eine und dann die Andere.
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